HERZLICH WILLKOMMEN
31.10.2009
Mountainbiketour ins Neandertal
Wir haben die Strecke letzten Samstag aufgezeichnet.
Hier die GPS Datei zum downloaden.
Wer kein GPS-Gerät besitzt, kann die Datei auch in
Google Earth öffnen.
-- Download --
Rechte Maustaste, Ziel speichern unter.
25.10.2009
CTF “Kreuz und quer durch den Emscherbruch”
Mehrmals über die Kohlehalden Hoppenbruch und Hoheward ging es heute für
Felix, Stephan, Alexander und Jürgen. Die Strecke führte in den
Nordsternpark und über die Schurenbachhalde. Nach einem kleinen Transfer
durch Horst gelangten wir zur Rungenberghalde, die noch einmal einen
Höhepunkt und schöne Aussichten über das Ruhrgebiet inklusive Schalke
Arena bot. Zurück ging es über den neuen Hugo-Radweg und den
Emscherradweg zum Tierheim in Erle, von hier durch den Emscherbruch
zurück zum Ziel.
Eine sehr schöne Mountainbike-Strecke, einige Anstiege und ganz viel
fürs Auge.
Ruhrgebiet mal anders.
Felix, Stephan, Alexander und Jürgen sind sich
einig, nächstes Jahr kommen wir wieder.
Gruß an den Rad - Club Buer / Westerholt e.V.
Habt ihr super organisiert.
14.08.2009
Mädels durch die grüne Hölle
Klare Nacht, kaum Licht, Kettensurren durchbricht die Stille,
vereinzelt tanzen rote Punkte in der Ferne, keuchendes Atmen, Fahrer
schießen blitzschnell durch die Dunkelheit, Rauschen in den
Ohren,
80 Kilometer pro Stunde und mehr, Geschwindigkeitsrausch in der Nacht, Kurve rechts, Kurve links,
dann sind zehn Kilometer Abfahrt vorbei. Was nun folgt ist ein
längerer, kräftezehrender Anstieg von fast
zwölf
Kilometern hinauf zum Ausgangspunkt der Nachtfahrt.
Ein Erlebnis, das nur das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring jedes Jahr bietet und an dem mehr als
5.000 begeisterte Radfahrer teilnehmen. So auch Kati Wehmeier und
Monika Lidmila, startend für das Cemex Lady-Power-Team, um die
„grüne Hölle“ mit mehr als 500 Höhenmetern
auf 22 Kilometern Länge wiederholt zu erleben. Als Novizen hatte sich das Quartett einen Platz im vorderen
Damenmittelfeld erhofft. Denn bis auf die Mitfahrerin Nicole Barz
kannte keine die Strecke, das Höhenprofil oder auch nur
annähernd die bevorstehenden Strapazen.
Einen spannender Rennverlauf nach
einem pünktlichen Start um 13:20 Uhr am Samstagnachmittag fuhren annähernd 3.000 Athleten in
circa 500 Teams - Frauen und Männer zugleich - über die
Startlinie bei den Tribünen am Nürburgring. Das Viererteam
schickte Monika als Starterin ins Rennen, die nach einer Runde von Kati abgelöst
wurde. Es folgte der Wechsel auf Nicole Barz und Melanie Graf komplettierte
die Reihenfolge. So verlief der Samstagnachmittag Runde um Runde, bis
eine gewisse Aufregung sich unter der Cemexern breit machte – die
Mädels lagen mit sechs Sekunden Vorsprung in Führung!
„Dieses Zwischenergebnis hat mich hoch motiviert“, so Kati.
„Auf einmal hatten wir eine Vision, die wir in die Realität
umsetzten wollten!“
„Mit jeder weiteren Runde kamen wir unserem Ziel ein Stück näher“, beschreibt Melanie diesen
Zeitverlauf. „Besonders Kati und Monika haben hier den Vorsprung
Minute um Minute vergrößert.“
Ab 22 Uhr wurde aus dem Tagrennen eine Nachtfahrt, die den Fahrerinnen
viel Kraft und Energie raubte. Nicht nur die Rundenzeiten wurden
langsamer, Nicole fiel während ihrer Schleife die Beleuchtung am
Rad aus und sie musste mehr als die Hälfte der Strecke ohne Licht
durchstehen – ein schwieriges und zugleich gefährliches
Unterfangen. Zudem hatte Kati Pech, da sich ihre Kette beim Umschalten
blockierte und kostbare Zeit
verstrich, bis der Schaden behoben war. „Wir müssen erstmal
gut durch die Nacht kommen und dürfen dabei so wenig wie
möglich Fehler machen“, ließ Monika verlauten.
„Denn es ist schon sehr
hart, durch die Dunkelheit zu fahren. Du
siehst den nächsten Anstieg nicht, weiß nur ungefähr
den weiteren Streckenverlauf und musst Dich dabei sehr auf Dein
Gefühl und Deine Erfahrungen verlassen“, beschreibt Monika
die Finsternis.
Während der Nacht war der Vorsprung immer wieder gewechselt. Mal waren es ganze sechs Minuten,
mal waren es nur knappe 30 Sekunden, die das Damenteam von der
Konkurrenz trennten. Nach gut 22 Runden, also mehr als fünf Runden
pro Fahrerin, wurde der weitere Rennverlauf besprochen, Endzeiten
kalkuliert und über einen möglichen Sieg spekuliert. Eine
neue Renntaktik war jetzt gefragt, da die Konkurrentinnen bis auf 20
Sekunden herangekommen waren. „Der Sieg war in greifbarer
Nähe, doch mussten wir jetzt versuchen, unsere beiden
stärksten Fahrerinnen, Monika und Kati, nochmals optimal auf ihre
Runden einzustellen“, so beschrieb Ralph Grahlke,
Gesamtteamleiter, die weitere Taktik. Vom Team nochmals motiviert
und auf den Sieg eingeschworen ging Monika in die 25igste Runde. Es
kam, wie es kommen musste, mit hohem Tempo ging sie in die
22-Kilometer-Runde und konnte einen zwischenzeitlich entstandenen
Rückstand wieder ausgleichen. „Das war wie ein
Höllenritt“, so kommentiert Monika ihre
letzte Runde. „Dabei habe ich nicht gerechnet, wie viele Kilometer ich noch fahren muss. Sondern habe
mir bewusst gemacht, wie viele Kilometer ich noch habe, um Kati den
benötigten Vorsprung herauszuarbeiten. Das war Adrenalin
pur!“
In Begleitung von zwei männlichen Teamfahrern machte sich anschließend Kati auf zu ihrem Teufelsritt.
Die Eskorte, sowohl für ihre Sicherheit, als auch für den
nötigen Windschatten verantwortlich, startete mit hohem Tempo in
die Nordschleife. Gespannt warteten die Cemexer in der Boxengasse.
Minute um Minute verstrich langsam. Kurz vor der geplanten Ankunftszeit
machten sich Nicole, Melanie und Monika auf zum Start-Ziel-Bereich, um
die Teamgefährtin zu empfangen. Und plötzlich ging alles ganz
schnell - mit hohem Tempo rauschte Kati über die Ziellinie und
wurde von dem Trio freudig empfangen. Zahlreiche Teams und Fahrer
erreichten das Ziel und feierten das Ende der 24stündigen Tortour.
Die Übersicht über den Rennverlauf und den Zieleinlauf der
Konkurrentinnen war dadurch komplett verloren gegangen. Bange Minuten
des Wartens folgten, bis die Betreuer das Endergebnis von der
Rennleitung bekamen. War es
Platz eins oder doch nur Rang zwei? Dann kam das erlösende Resultat, das alle zum Jubeln brachte.
Kati hatte eine Minute Vorsprung raus gefahren und das Team zum Sieg geführt. Nach 572 Kilometern
oder 26 Runden entschied das Cemex-Lady-Power-Team in einer Zeit von 23
Stunden, 29 Minuten und
1 Sekunde das Rennen für sich und verwies
die weibliche Konkurrenz vom Team Bergisch Deluxe auf
Platz zwei.
„Das war ein geniales Rennen!“ jubelte das Quartet.
„Wir hätten im Leben nicht daran gedacht, den Wettkampf hier
zu gewinnen. Umso mehr freuen wir uns jetzt über die tolle
Teamleistung und die phänomenale Unterstützung durch das
gesamte Cemex-Team. Das ist ein suuuuuupppper Gefühl.“
12.08.2009
SparkassenGiro in Bochum
Dieses Jahr wurde auf einer verlängerten Strecke gefahren.
Daher brauchten
auch nur drei Runden für
75 km zurückgelegt werden. Die Anstiege in Wiemelhausen
und Stiepel waren aber die gleichen wie in
den vorherigen Jahren.
Das Tempo war in der ersten Runde recht hoch, so dass sich eine große Gruppe von
etwa 50 Fahrern
absetzen konnte.
Die zweite Runde wurde dann ruhiger angegangen. Man merkte dass einige
das
Rennen vom Vortag
am Nürburgring noch in den Beinen hatten. Am letzten Anstieg
wurde dann wieder
hart gefahren, aber niemand konnte sich entscheidend absetzen.
Die Gruppe sammelte sich in der
Abfahrt wieder, in der dann die Positionskämpfe
stattfanden. Jörn fand einen Lücke und
stieß nach vorne,
doch leider zu früh, da noch 1500 m zu fahren waren.
Bei über 60 km/h bremst der Wind doch gewaltig. Univega zog dann
den Sprint für ihren Kapitän an. Jörn konnte
sich noch dranhängen. Durch die 1000 m
im Wind fehlte aber die Kraft, so war "nur" Platz 16 drin. Heiko und Per
kamen ebenfalls in der ersten
Gruppe auf die Plätze 29 und 31.
28.07.2009
Per bei der Viking Tour 2009
Die Viking Tour ist dieses Jahr richtig hart gewesen. Nicht nur wegen
den Bergen,
sondern vor allem aufgrund des unschönen Wetters. Sieben Tage,
neun Berge,
800 km
und 13.000 Höhemeter allein sind schon eine große
Herausforderung. Besonders wenn man wie unser Per
vorne fahren möchte. Doch
einen Großteil davon im Regen und bei ungemütlichen
Temperaturen zu fahren, macht das Ganze noch
anspruchsvoller.
Also eine starke Leistung von allen Teilnehmern.
Dementsprechend war auch Pers Fazit:
"Die Natur in Norwegen ist echt fantastisch mit hohen Bergen und tiefen
Tälern. Leider hatten die Fahrer zwei Tage lang konstant
Regen. Am Ziel der
vierten Etappe in 1400 m Höhe waren es nur
4°C und es
regnet. Das war unbedingt mein
schlimmstes Erlebnis bisher auf dem Fahrrad! Die letzte Etappe war
doch
sehr schön und ich konnte mit großer Leistung und
Milchsäure den letzten
Berg erklettern und bin
im Ziel fünf Minuten nach dem Sieger der Etappe
angekommen. Zusammenfassend
war die Woche in Norwegen eine gute Erfahrung, aber doch sehr
anstrengend."
Gesamtzeit im Sattel: 20 Std. 31 min. 38 sec.
20.07.2009
Matthias Thomaschowski steigt in die A-Klasse auf
Eine erfolgreiche Woche liegt hinter Matthias Thomaschowski.
Beim "Preis der Sparkasse am Niederrhein" am Mittwoch wurde er im
Ausscheidungsfahren achter und im anschließenden Rennen
elfter.
Am Donnerstag beim "Preis der Sparkasse Emmerich Rees" wurde
er siebter.
In der "Nacht der Revanche in Lembeck" am Samstag lief es dann noch
besser als drei Tage zuvor. Im Ausscheidungsfahren noch 10., kam er im
Rennen
eine Stunde später auf den 7. Platz.
Nach der nun fünften Top10-Platzierung in der B-Klasse in
dieser Saison ist Matthias somit in die A-Klasse der Elite
aufgestiegen.
Super! Herzlichen
Glückwunsch!
14.07.2009
Circuit Cycling auf dem Hockenheimring
Das Rennen war auf dem flachen Kurs erwartungsgemäß
von den ersten Metern an sehr schnell.
Die drei Teams Univega, Starssacker, und "Glatte Wade" hatten von
Anfang an Druck gemacht.
Zu anfangs war das Feld noch sehr groß, da noch die Fahrer
für die kürzere Strecke dabei waren.
Dadurch waren die ersten Runden sehr unruhig und gefährlich.
Trotzdem konnte sich Dirk Wenzel
immer vorne aufhalten und hatte ein gutes Gefühl, dass heute
etwas gehen könnte.
In der 13. Runde hat er sich dann von etwa Position 20 auf den Weg
weiter nach vorne gemacht und
in
die Führung gegangen. Dort blies ihm der Wind ins Gesicht und
das Laktat sammelte sich in
seinen Beinen. Also lies er sich nach
ca. 700 Meter wieder zurück ins Feld fallen.
In der letzten Runde wurde das Tempo noch einmal verschärft
und nun fuhren alle in einer Linie hintereinander. Zudem wurde
ständig die Fahrbahnseite gewechselt. Man merkte richtig wie
sich alle belauerten.
Zum sich absetzen war das Tempo nun zu hoch.
Dann 300 Meter vor dem Ziel wurde der Sprint eröffnet, jeder
versuchte an seinem Nachbarn vorbei zu
fahren (Dirk auch, mit allem was ging). Das Feld nutzte die
gesamte Fahrbahnbreite von 18
Metern.
Doch Dirk, der dann doch eher im Hochgebirge zuhause ist, verlor
noch ein paar Plätze und wurde über
die 90 km 21. (Masters2 4.).
Jörn Kabierschke wurde über die 60 km
sogar 16. (Masters2 8.), Eddy Greenwood bei den Masters3
ebenfalls 8. (Gesamt 77.)
In der Gesamtwertung des German Cycling Cup schob sich Dirk Wenzel auf
den 18. Platz. Heiko und
Jörn sind nun 23. und 24. Bei den Masters2 liegen die drei nun
auf den Plätzen 8, 16 und 18.
Eddy Greenwood ist bei den Masters3 auf dem 13. Rang.
28.06.2009
Heiko Dritter bei Lohmar-Challenge
Das letzte Zeitfahren in Gerolstein im Mai war er noch zu langsam
angegangen - nun im Wahnbachtal
bei Lohmar natürlich zu schnell. O-Ton Heiko: "Nach der
Hälfte der Strecke konnte man schon Gurken
in meinem Blut
einlegen". Immerhin hat er aber noch einen Schnitt von 40,3 km/h mit
seinem alten Straßenelch gestrampelt. Nächstes Mal
will er sich aber mal ein TimeTrial-Bike von einem
Triathlon-Crack
ausborgen.
Am nächsten Tag zum Jedermannrennen fing es fünf
Minuten nach dem Start wie aus Eimern
an zu schütten, so dass
Heiko nach der dritten Abfahrt völlig ausgekühlt und
mit Schüttelfrost die Führungsgruppe hat ziehen
lassen müssen. Zum Glück ist er aber noch kurz vor
dem Hauptfeld ins
Ziel geschlottert, so dass es in der kombinierten
Gesamtwertung noch zum 3. Platz gereicht hat.
"Schade - bei etwas besserem Wetter oder mit Regenjacke wäre
der erste Saisonsieg drin gewesen.
",
ließ unser Athlet später verlauten.
24.06.2009
Dreiländergiro 2009 in Nauders
Gleich mit 17 Mitgliedern und Freunden war der CCD am
Start in Nauders vertreten.
Gefahren wurde dieses Jahr leicht verlängerte Strecken: 172
km (3750
Hm) mit dem berühmten
48 Kehren des Stilfserjochs
und bis zu 15 % Steigung, oder 137 km mit ca. 2350
Hm.
Bei den 137 km erreichte Julia Tillmann (Team Starbikewear) bei den
Seniorinnen den 2. Platz.
Und auch alle anderen sind heil und glücklich im
Ziel
angekommen.
Da konnte auch die Abfahrt vom Stilfserjoch bei 2°C
und der Abfahrt vom Ofenpass im Regen sowie einem ziemlich fiesen
Gegenwind im Inntal nichts ändern. An der
Norbertshöhe kam dann sogar nochmal die Sonne raus, so
dass man auf den letzten vier Kilometern mit 300 Hm und
gefühlten 20 % nochmal richtig ins Schwitzen kam.
19.05.2009
Gerolsteiner Radsport Festival 2009
Der Cycling Club Düsseldorf war wieder mit eine
schlagkräftigen Truppe am Start in Gerolstein.
Gestartet wurde beim EZ sowie über die 54, 117, 140 und 209
km.
Nur das Wetter zeigte sich mal wieder nicht von seiner besten
Seite. Auch zwei ärgerliche Defekte gab es zu
beklagen.
Davon
abgesehen war die Stimmung aber gut und das Festival eine
schöne Veranstaltung.
Hervorzuheben ist der fantastische 1. Platz bei den Grandmasters
von Eddy über die 54 km.
Fotos vom Wochenende befinden sich in unserer Galerie.
28.04.2009
Heiko Reski sprintet in Göttingen auf Platz 3
Bei der diesjährigen Tour d'Energie von den Terrassen
über 46
km erkämpfte sich Heiko seinen ersten Podiumsplatz der Saison.
Am
"Hohen
Hagen" (480 Hm) konnte sich Heiko, der 2009 im German Cycling Cup
für Team Uvex unterwegs ist, zunächst mit 5 anderen
Fahrern
absetzen.
Etwa 10 km vor dem Ziel
wurden sie aber von einer Verfolgergruppe mit
ebenfalls 6 Fahrern wieder eingeholt. Ca. 3 km vor dem Ziel mussten sie
dann aber zwei
Ausreißer ziehen lassen, die sich
dann mit 8 bzw.
4 Sekunden Vorsprung ins Ziel retten konnten. Die
Entscheidung um Platz 3 fiel
somit im Sprint der zehnköpfigen
Verfolgergruppe. Diesen konnte Heiko dann aber gegen den
Vorjahressieger von Corratec
und die starke Konkurrenz der Teams Vermarc und Strassacker
für sich entscheiden.
In seiner Alterklasse ließ er alle anderen hinter sich und
gewann sogar!
Auch Lothar, Dirk und Eddy kamen in ihrer Alterklasse unter
die ersten 15.
Top-Leistung von allen!
20.04.2009
Matthias Thomaschowski gewinnt Kriterium in Essingen
Der erste Saisonsieg für Matthias Thomaschowski bei den
Männern Elite ist bereits perfekt. Am Sonntag gewann er das
C-Klasse Kriterium "Großer Preis der Kurpfalz-Sektkellerei
Speyer
" und steigt damit schon früh in der Saison in die B-Klasse
auf.
Herzlichen Glückwunsch!
13.04.2009
Der CCD bei Rund um Köln
Auch in diesem Jahr war der Cycling Club Düsseldorf wieder mit
einer
schlagkräftigen Truppe am Start in Leverkusen vertreten.
Julia Tillmann, dieses Jahr für Team Starbikewear fahrend, kam
bei
den Frauen über 60 km auf den 3. Platz. Die ersten beiden
Plätze gingen an das neu gegründete Team Nutrixxion
4Fun.
Die Platzierungen können von CCD Mitglieder wie immer im
Internen
Forum eingesehen werden.
Fotos gibt es in unserer Galerie.
24.03.2009
Guter Saisonauftakt für den CCD
Bei Rund um Rhede am Sonntag kam Matthias Thomaschowski (Team
Sparkasse) in seinem ersten Rennen in der C-Klasse auf den 6.Platz.
Klaus Strässer erreichte bei den Senioren Rang 12.
Sven Teutenberg (Team MTN) fuhr bei den South Africa Road
Championships der Profis über 195 km
am 10. März auf den 11. Platz.
Das
neue Trikot des CCD

Die
offiziellen Sponsoren des Cycling Club
Düsseldorf für die Saisons 2009 und 2010:
Juwelier Rudolf Wirnshofer
- Schmuck, Trauringe, Uhren, Besteck, Gestaltung
Seit
über 50 Jahren über die Stadtgrenzen
Düsseldorfs hinaus bekannter Juwelier
LaBici -
Alles rund
um das Rennrad, Radsportkompetenz
in Düsseldorf-Oberkassel
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Sport-Consulting, Event-Management
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Saison-Start








